Abnehmen, eine Kurzanleitung!

Geschrieben von wp-admin am . Veröffentlicht in Abnehmen, Allgemein, Diabetes, Ernährung

Abnehmen!

Wie Sie abnehmen können: hier eine Kurzanleitung.

Wie Sie abnehmen beruht auf  3 Säulen.

Die erste Säule stellt natürlich die Ernährung dar.

Ernähren Sie sich beim Abnehmen nach den Grundregeln:

1. Viel Eiweiß, nämlich ca.1g pro Kilogramm Körpergewicht und diese Menge verteilt auf drei Mahlzeiten.

Und wählen Sie das richtige Eiweiß.

2. Beim Abnehmen sollten Frauen ca.60gFett, Männer ca.70g Fett über den Tag nicht überschreiten und bei der Auswahl der Fette unbedingt auf das richtige Fett achten.

3. Versuchen Sie beim Abnehmen so wenig wie möglich schnellverfügbare Kohlenhydrate zu essen (z.B. Nudeln, Reis, Kartoffeln, Weißmehlprodukte). Stellen Sie auf langsamverfügbare Kohlenhydrate um (z.B. Vollkornprodukte, Gemüse).

4. Trinken Sie mindestens 2-3 Liter am Tag und wählen Sie zum Abnehmen Getränke wie Wasser oder Kräutertees.

Die zweite Säule bildet die Bewegung.

2-3 mal die Woche moderate Bewegung über den Zeitraum von 35-45 Minuten(Walken, Radeln, Schwimmen…) Sie müssen keinen Leistungssport betreiben.

Die dritte Säule spiegelt sich in der Motivation.

Setzen Sie selbst ein Ziel und zwar ein erreichbares und noch besser suchen Sie sich einen Partner, mit dem Sie gemeinsam erleben wie Sie abnehmen!

 

Bluthochdruck vorbeugen

Geschrieben von wp-admin am . Veröffentlicht in Abnehmen, Allgemein, Ernährung

 So lässt sich Bluthochdruck vorbeugen

MÜNCHEN (eb). Vier gesunde Lebensstilfaktoren können das Risiko für Bluthochdruck deutlich senken.

Das zeigt eine Studie aus Finnland mit mehr als 21.000 Teilnehmern.

Dies sind:

  • weniger als 50 g Alkohol pro Woche
  • Bewegung in der Freizeit mindestens dreimal pro Woche
  • täglich Gemüsekonsum
  • Normalgewicht (BMI unter 25 kg/m2).
Die Probanden hatten anfangs normalen Blutdruck, nach durchschnittlich 16 Jahren hatten 709 Männer und 890 Frauen Bluthochdruck, berichtete Professor Pekka Jousilahti auf dem ESC-Kongress. Selbst schon mit weniger als vier Faktoren war das Bluthochdruckrisiko deutlich verringert. So war es bei Männern mit zwei Faktoren fast halbiert, bei Frauen um ein Drittel reduziert.
Rauchen war in der finnischen Studie nicht mit Bluthochdruck assoziiert.

Quelle: Ärzte-Zeitung, 30.8.2012

 

Kommentar:

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Todesursache Nummer eins in Deutschland.

Pro Jahr sterben mehr als 350.000 Menschen an diesen Erkrankungen und deren Folgen (etwa 42 % Männer, 58 % Frauen).

Als Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten Übergewicht, hoher Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen.

Diese lassen sich durch eine Lebensstiländerung, vornehmlich durch gesündere Ernährung, Gewichtsreduktion und mehr Bewegung, bessern.

Eine Studie mit 392 Personen im Bodymed-Ernährungskonzept ergab bei 77 Teilnehmern mit nicht medikamentös behandeltem Bluthochdruck durch alleinige Gewichts- reduktion eine Blutdrucksenkung in den Normbereich unter 130/80 mmHg.

Auch Hypertoniepatienten mit medikamentöser Behandlung konnten ihren Blutdruck nochmals deutlich verringern und erreichten ebenfalls Werte im Normbereich.

Die erzielten Erfolge sind auf die effektive Gewichtsabnahme zurückzuführen, die im Durchschnitt zu etwa 70 % über den Abbau von Körperfett erfolgte und im Mittel mit einer Reduzierung des Bauchumfangs von mehr als 10 cm einherging.

Zusätzlich besserten sich alle wichtigen Fettstoffwechselwerte.

Wichtig ist, dass alle erzielten Erfolge auch noch nach einem Jahr nachweisbar waren.

Diese Daten belegen eindeutig die Überlegenheit des Bodymed-Ernährungskonzeptes im Vergleich zu üblichen Diäten.

Biologische Wertigkeit von Eiweiß was ist das?

Geschrieben von Egger-Apotheke-Passau am . Veröffentlicht in Abnehmen, Allgemein, Ernährung

Biologische Wertigkeit, was ist das?

Biologische Wertigkeit, was sagt sie aus?

  • Die biologische Wertigkeit sagt aus, wieviel Gramm Eiweiß der Körper aus 100 Gramm Nahrungseiweiß bilden kann.

 

  • Referenzwert ist das Vollei –  biologische Wertigkeit ist 100 

>>>  aus 100 g Vollei kann vom Körper 100g körpereigenes Eiweiß gebildet werden

  • die Aminosäure- Zusammensetzung vom Ei stimmt nahezu mit dem menschlichen Eiweiß überein.

  • Das biologisch hochwertigste Eiweiß aus nur einer Proteinquelle ist Molkeprotein mit einer biologischen Wertigkeit von 104.
  • Einige Aminosäuren müssen unbedingt mit der Nahrung zugeführt werden, das sind die sogenannten essentiellen Aminosäuren.
  • Andere wiederum kann der Körper selbst aus anderen Nahrungsbestandteilen selbst synthetisieren, hier spricht man von nicht essentiellen Aminosäuren.
    Eine limitierende Aminosäure ist diejenige essentielle Aminosäure eines Proteins, die in der geringsten Menge vorkommt
  • Sie bestimmt die biologische Wertigkeit eines Eiweiß, da ein Aufbau von körpereigenem Eiweiß nur dann erfolgen kann, solange diese , in geringster Menge vorhandene Aminosäure
    ausreichend zur Verfügung steht, d.h. solange alle benötigten Aminosäure auch vorhanden sind. (Bsp. In Vollei ist die limitierende (begrenzende) Aminosäure L-Threonin. 
  • Der Körper kann nur solange körpereigenes Eiweiß aufbauen, solange diese limitierende (begrenzende) Aminosäure vorhanden ist.)

Kombiniert man pflanzliches Eiweiß mit tierischem Nahrungseiweiß intelligent ( Bsp. Vollei mit Kartoffel mit der limitierenden Aminosäure L-Methionin), welches gerade diese bei Vollei limitierende Aminosäure in ausgleichender Menge besitzt, kann man die biologische Wertigkeit erhöhen.

Es erfolgt quasi ein Mengenausgleich der jeweils limitierenden Aminosäure, es kann mehr Körpereiweiß aus der Kombination aufgebaut werden, als aus den einzelnen Proteinquellen allein.

  • 100g Vollei entsprechen 100g Körpereiweiß
  • 100g Kartoffelprotein entsprechen 64,0 Körpereiweiß
  • Kombination aus 36g Vollei +64g Kartoffelprotein entsprechen aber dann 136g Körpereiweiß.

Um das Gleichgewicht zwischen Auf- und Abbau von Eiweiß zu halten muß der Mensch gewisse Mengen an Eiweiß bzw. Protein zu  sich nehmen!
Sie wollen wissen wieviel Eiweiß Sie benötigen?

Kontaktieren Sie uns hier  >>>

 

Wie erreicht man einen ausgeglichenen Säure Base Haushalt?

Geschrieben von Egger-Apotheke-Passau am . Veröffentlicht in Abnehmen, Allgemein, Ernährung

Säure Base Haushalt,

wie erreicht man einen ausgeglichenen Säure Base Haushalt?

Über eine gesunde Ernährung kann man auf Dauer einen gesunden Säure Base Haushalt schaffen.

Denn: „wir leben nicht von dem, was wir essen, sondern von dem was wir verdauen“, sagte schon der Begründer der Makrobiotik Christoph Hufeland.

Was heißt gesunde Ernährung?

Eine gesunde Ernährung sollte

  • natürlich
  • vielseitig
  • abwechslungsreich sein.
  • naturbelassene Lebensmittel sind in der Regel basisch.
  • Kunstprodukte, wie raffinierte Kohlenhydrate, wirken übersäuernd.
  • Fleisch von Tieren, das wild lebt, enthält viele Omega-3-Fettsäuren.
  • Fleisch von Haustieren ( z .B. Schweine, die eine  falsche Ernährung, wie viele einfache Kohlenhydrate erhalten, keine Bewegung, gewärmte Ställe haben und in einer nicht artgerechten Haltung gezüchtet werden) enthält wenig Omega-3-Fettsäuren, dafür viel Arachidonsäure, welche die Übersäuerung und Entzündung noch zusätzlich fördert.

Eine gesunde Ernährung muß im Säure Base Haushalt immer ausgewogen sein.

Eine, den Säure Base Haushalt ausgleichende Ernährung, kombiniert immer Säure- und Base – spendende Lebensmittel.

Die Ernährung nach der LOGI-Pyramide kommt uns da zu Hilfe.                

Säure Base Haushalt

  • basisches Gemüse in der Grundernährung wird sehr betont
  • die empfohlenen Eiweißträger sind leicht neutral bis nur leicht sauer
  • Kohlenhydrate in der Spitze der Pyramide sind nur in geringer Menge angedacht, denn die Kohlenhydrate machen sauer.

Die gesunde Ernährung nach der  LOGI-Pyramide ist insgesamt sehr basisch und daher ausgewogen, der Säure Base Haushalt stimmt!

Wichtig ist:

organische Säuren (Fruchtsäuren) verbrauchen im Stoffwechsel H-Ionen, welche sie der Salzsäure entziehen, und wirken dadurch basisch

  • Fruchtsäuren sind nicht, wie viele denken sauer, sondern wirken im Stoffwechsel basisch
  • bei einer entzündeten Speiseröhre können organische Säuren dennoch anfangs brennen
  • bei einer starken Übersäuerung sollte deshalb zunächst Gemüse bevorzugt werden.
  • gesunde Ernährung heißt: es kann unbedenklich Obst gegessen werden (aber nie zwischendurch, sondern nur im Rahmen der Hauptmahlzeit).
  • Von großer Bedeutung ist auch die Bewegung:
  • durch tiefes Durchatmen wird CO2 abgeatmet und damit der pH-Wert angehoben.
  • Durch Schwitzen können ebenfalls Säuren ausgeschieden werden.
  • Der beste Schutz vor Osteoporose ist eine Zugbelastung des Knochens, d. h. durch Bewegung, insbesondere Sport, wirkt man der durch Übersäuerung geförderten Osteoporose entgegen.
  • Unser Körper kann nur unter UV-B-Einstrahlung das Sonnenvitamin D3 bilden. Dieses „Vitamin der Zukunft„ schützt nicht nur vor Darmkrebs und Diabetes, es fördert auch den Calciumeinbau in die Knochen.

 

  • Ein ausgeglichener Säure Base Haushalt ist die Basis für Gesundheit und Wohlbefinden.
  • Unter einem normalen pH-Wert von 7,4 laufen die Stoffwechselprozesse optimal ab.

 

Wenn Sie´s über die Ernährung nicht schaffen ihren Säure Base Haushalt auszugleichen:

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